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Erläuterung |
Die
Verhaltenstherapie konzentriert sich auf die Veränderung erworbener
Verhaltensmuster und Denkprozesse. Sie geht davon aus, dass eine
Vielzahl psychischer Störungen durch fehlerhaftes Erlernen bedingt
ist. Hierbei unterscheidet man verschiedene Lernformen, wie Konditionierung
oder Lernen durch Nachahmung. Grundbausteine aus der Hypnotherapie
sind hier zu finden, z.B. Entspannung bei der Angstbehandlung oder
autogenes Training. Die Verhaltenstherapie zählt zu den erfolgreichen
Therapieformen. |
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Einsatzgebiete |
Schwerpunkt
ist der Einsatz bei Ängsten, Depressionen und Essstörungen. Die
Verhaltenstherapie kann bei fast allen psychischen Störungen angewandt
werden. |
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Therapeuten |
Die
Ausbildung in der Verhaltenstherapie ist hauptsächlich Diplom -
Psychologen vorbehalten. Je nach Bundesland gibt es zur Zeit Ausnahmeregelungen
im Bereich Kinder- und Jugend- Verhaltenstherapeut, die Heilpraktiker
(Psychotherapie) für diese Ausbildung zu lässt. Verhaltenstherapeut
dürfen sich nur Therapeuten mit der dementsprechenden Ausbildung
nennen. Andere Therapeuten bzw. therapeutische Richtungen benutzen
Elemente der Verhaltenstherapie, z.B. die Hypnose. Auch im Coaching
sind verhaltenstherapeutische Grundlagen zu finden.
Die
Verhaltenstherapie durch einen Verhaltenstherapeuten wird im allgemeinen
von den gesetzlichen Kassen übernommen. |
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Hypnosetherapie
/ Hypnotherapie |
Erläuterung |
In
der Hypnotherapie wird das Unterbewußtsein, das unsere Gefühle,
Verhalten und Denkmuster zu ca. 98 Prozent beeinflußt, angesprochen.
Verhalten und Denkmuster werden so verändert . Der Klient wird hierzu
in Hypnose versetzt. Nicht immer ist eine Hypnose notwendig, nicht
selten reicht eine leichte Entspannung oder das autogene Training.
Die Hypnotherapie ist die schnellste Therapieform und ist sehr erfolgreich.
Zahlreiche Elemente der Verhaltenstherapie sind hier zu finden,
nur dass diese in Hypnose angewandt werden. In Deutschland ist diese
Form noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt . |
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Einsatzgebiete |
Schwerpunkt
ist der Einsatz bei Depressionen, Ängsten, Gewichtsreduktion und
Nichtrauchen. Die Einsatzgebiete sind aber viel weitreichender.
Bitte schauen Sie HIER |
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Therapeuten |
Der
Begriff Hypnotherapeut oder Hypnosetherapeut ist leider nicht geschützt.
Daher ist es wichtig, dass Sie darauf achten, dass Ihr Therapeut
eine umfassende hypnotherapeutische Ausbildung hat,. Außerdem sollte
Ihr Therapeut eine Ausbildung in dem zu behandelten Einsatzgebiet
haben. Auf dem Gebiet der Psychotherapie ist dies der Diplom Psychologe
oder Heilpraktiker (Psychotherapie). |
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Erläuterung |
In
der Psychoanalyse liegt der Schwerpunkt in der Ursachenforschung
von psychologischen Störungen. Der Therapeut geht davon aus, dass
er die Ursache erkennen muss um diese dann mit dem Patienten aufzuarbeiten.
Er analysiert also die Psyche (Seele). Diese Therapieform wird von
den gesetzlichen Kassen anerkannt, ist aber sehr langwierig. |
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Einsatzgebiete |
Schwerpunktmäßig
behandelt diese Form Depressionen, traumatische Erlebnisse, Zwänge.
Aber auch hier finden sich fast alle Einsatzgebiete der Psychologie
wieder. |
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Therapeuten |
Psychoanalytiker
dürfen sich nur Personen nennen, die eine dementsprechende langwierige
Ausbildung absolviert haben und ausnahmslos Diplom Psychologen oder
Psychiater sind.
Die
Kosten der Psychoanalyse werden meistens von den gesetzlichen kassen
übernommen, wenn der Therapeut die entsprechende Ausbilldung vorweisen
kann |
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Erläuterung |
In
der Gesprächspsychotherapie bestimmt hauptsächlich der Klient das
therapeutische Programm, in dem er frei erzählt Der Therapeut hört
ihm aktiv zu , wiederholt Gesagtes und stellt Fragen. Der Therapeut
reflektiert, dient als Spiegel des Klienten und leiten ihn. Die
Lösung des Problems erkennt der Klient daher von selbst . Folglich
ändert er sein Verhalten oder seine Denkmuster. |
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Einsatzgebiete |
Hauptsächlich
zur Behandlung von Traumas, sozialen Ängsten und Verhaltensstörungen. |
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Therapeuten |
Die
Kosten werden meistens von gesetzlichen Kassen übernommen.
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Soziotherapie/Sozialtherapie |
Erläuterung |
Hier
steht die soziale Integration im Vordergrund. Der Therapeut verhilft
dem Klienten also zu einem selbstständigen und selbstbewußten Leben,
zu einer Integration in die Gesellschaft, Familie und Beruf. Der
Klient wird gecoacht. |
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Einsatzgebiete |
Berufliche,
familiäre oder allgemeine gesellschaftliche Integration von Menschen
mit oder ohne psychischen Störungen. |
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Therapeuten |
Der
Begriff Sozialtherapeut ist nicht geschützt. Kommt es zur Anwendung
bei psychisch beeinträchtigen Menschen sollte der Therapeut eine
Ausbildung als Diplom Psychologe oder Heilpraktiker (Psychotherapie)
haben oder sehr eng mit dem behandelten Psychologen oder Heilpraktiker
zusammen arbeiten (ergänzende Therapie).
Geeignet
sind sonst alle Sozialtherapeuten, Coaches, Pädagogen oder Sozialpädagogen,
je nach dem für welches Gebiet man ihn benötigt. |
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Erläuterung |
Coaching
ist gleichbedeutend mit Training. Die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig.
Wir kennen den Coach in der Musik und im Sport.
Interessant für diese Homepage ist der Personalcoach, für den Bereich Karriere und Beruf. Dieser verhilft zur beruflichen Integration oder zur Berufs-oder Karriereplanung. Er findet Stärken, Schwächen und Interessen von Menschen heraus und bindet diese in die Berufsberatung ein. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Wichtig ist hier die Erfahrung, die Fachkenntniss und die Didaktik des Coaches. Eine Fortbildung ist natürlich auch vom Vorteil. Nicht selten dienen diese Coaches auch Firmen und beraten bei Personalproblemen. Oft arbeiten sie als Dozenten für Bildungsträger oder sind Personalberater. |
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